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Verordnung über künstliche Intelligenz

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Artikel 26#

Pflichten der Betreiber von Hochrisiko-KI-Systemen

Deutsch

(1)   Die Betreiber von Hochrisiko-KI-Systemen treffen geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um sicherzustellen, dass sie solche Systeme entsprechend der den Systemen beigefügten Betriebsanleitungen und gemäß den Absätzen 3 und 6 verwenden.

(2)   Die Betreiber übertragen natürlichen Personen, die über die erforderliche Kompetenz, Ausbildung und Befugnis verfügen, die menschliche Aufsicht und lassen ihnen die erforderliche Unterstützung zukommen.

(3)   Die Pflichten nach den Absätzen 1 und 2 lassen sonstige Pflichten der Betreiber nach Unionsrecht oder nationalem Recht sowie die Freiheit der Betreiber bei der Organisation ihrer eigenen Ressourcen und Tätigkeiten zur Wahrnehmung der vom Anbieter angegebenen Maßnahmen der menschlichen Aufsicht unberührt.

(4)   Unbeschadet der Absätze 1 und 2 und soweit die Eingabedaten ihrer Kontrolle unterliegen, sorgen die Betreiber dafür, dass die Eingabedaten der Zweckbestimmung des Hochrisiko-KI-Systems entsprechen und ausreichend repräsentativ sind.

(5)   Die Betreiber überwachen den Betrieb des Hochrisiko-KI-Systems anhand der Betriebsanleitung und informieren gegebenenfalls die Anbieter gemäß Artikel 72. Haben Betreiber Grund zu der Annahme, dass die Verwendung gemäß der Betriebsanleitung dazu führen kann, dass dieses Hochrisiko-KI-System ein Risiko im Sinne des Artikels 79 Absatz 1 birgt, so informieren sie unverzüglich den Anbieter oder Händler und die zuständige Marktüberwachungsbehörde und setzen die Verwendung dieses Systems aus. Haben die Betreiber einen schwerwiegenden Vorfall festgestellt, informieren sie auch unverzüglich zuerst den Anbieter und dann den Einführer oder Händler und die zuständigen Marktüberwachungsbehörden über diesen Vorfall. Kann der Betreiber den Anbieter nicht erreichen, so gilt Artikel 73 entsprechend. Diese Pflicht gilt nicht für sensible operative Daten von Betreibern von KI-Systemen, die Strafverfolgungsbehörden sind.

Bei Betreibern, die Finanzinstitute sind und gemäß den Rechtsvorschriften der Union über Finanzdienstleistungen Anforderungen in Bezug auf ihre Regelungen oder Verfahren der internen Unternehmensführung, unterliegen, gilt die in Unterabsatz 1 festgelegte Überwachungspflicht als erfüllt, wenn die Vorschriften über Regelungen, Verfahren oder Mechanismen der internen Unternehmensführung gemäß einschlägigem Recht über Finanzdienstleistungen eingehalten werden.

(6)   Betreiber von Hochrisiko-KI-Systemen bewahren die von ihrem Hochrisiko-KI-System automatisch erzeugten Protokolle, soweit diese Protokolle ihrer Kontrolle unterliegen, für einen der Zweckbestimmung des Hochrisiko-KI-Systems angemessenen Zeitraum von mindestens sechs Monaten auf, sofern im geltenden Unionsrecht, insbesondere im Unionsrecht über den Schutz personenbezogener Daten, oder im geltenden nationalen Recht nichts anderes bestimmt ist.

Betreiber, die Finanzinstitute sind und gemäß den Rechtsvorschriften der Union über Finanzdienstleistungen Anforderungen in Bezug auf ihre Regelungen oder Verfahren der internen Unternehmensführung unterliegen, bewahren die Protokolle als Teil der gemäß einschlägigem Unionsecht über Finanzdienstleistungen aufzubewahrenden Dokumentation auf.

(7)   Vor der Inbetriebnahme oder Verwendung eines Hochrisiko-KI-Systems am Arbeitsplatz informieren Betreiber, die Arbeitgeber sind, die Arbeitnehmervertreter und die betroffenen Arbeitnehmer darüber, dass sie der Verwendung des Hochrisiko-KI-Systems unterliegen werden. Diese Informationen werden gegebenenfalls im Einklang mit den Vorschriften und Gepflogenheiten auf Unionsebene und nationaler Ebene in Bezug auf die Unterrichtung der Arbeitnehmer und ihrer Vertreter bereitgestellt.

(8)   Betreiber von Hochrisiko-KI-Systemen, bei denen es sich um Organe, Einrichtungen oder sonstige Stellen der Union handelt, müssen den Registrierungspflichten gemäß Artikel 49 nachkommen. Stellen diese Betreiber fest, dass das Hochrisiko-KI-System, dessen Verwendung sie planen, nicht in der in Artikel 71 genannten EU-Datenbank registriert wurde, sehen sie von der Verwendung dieses Systems ab und informieren den Anbieter oder den Händler.

(9)   Die Betreiber von Hochrisiko-KI-Systemen verwenden gegebenenfalls die gemäß Artikel 13 der vorliegenden Verordnung bereitgestellten Informationen, um ihrer Pflicht zur Durchführung einer Datenschutz-Folgenabschätzung gemäß Artikel 35 der Verordnung (EU) 2016/679 oder Artikel 27 der Richtlinie (EU) 2016/680 nachzukommen.

(10)   Unbeschadet der Richtlinie (EU) 2016/680 beantragt der Betreiber eines Hochrisiko-KI-Systems zur nachträglichen biometrischen Fernfernidentifizierung im Rahmen von Ermittlungen zur gezielten Suche einer Person, die der Begehung einer Straftat verdächtigt wird oder aufgrund einer solchen verurteilt wurde, vorab oder unverzüglich, spätestens jedoch binnen 48 Stunden bei einer Justizbehörde oder einer Verwaltungsbehörde, deren Entscheidung bindend ist und einer justiziellen Überprüfung unterliegt, die Genehmigung für die Nutzung dieses Systems, es sei denn, es wird zur erstmaligen Identifizierung eines potenziellen Verdächtigen auf der Grundlage objektiver und nachprüfbarer Tatsachen, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Straftat stehen, verwendet. Jede Verwendung ist auf das für die Ermittlung einer bestimmten Straftat unbedingt erforderliche Maß zu beschränken.

Wird die gemäß Unterabsatz 1 beantragte Genehmigung abgelehnt, so wird die Verwendung des mit dieser beantragten Genehmigung verbundenen Systems zur nachträglichen biometrischen Fernidentifizierung mit sofortiger Wirkung eingestellt und werden die personenbezogenen Daten, die im Zusammenhang mit der Verwendung des Hochrisiko-KI-Systems stehen, für die die Genehmigung beantragt wurde, gelöscht.

In keinem Fall darf ein solches Hochrisiko-KI-System zur nachträglichen biometrischen Fernidentifizierung zu Strafverfolgungszwecken in nicht zielgerichteter Weise und ohne jeglichen Zusammenhang mit einer Straftat, einem Strafverfahren, einer tatsächlichen und bestehenden oder tatsächlichen und vorhersehbaren Gefahr einer Straftat oder der Suche nach einer bestimmten vermissten Person verwendet werden. Es muss sichergestellt werden, dass die Strafverfolgungsbehörden keine ausschließlich auf der Grundlage der Ausgabe solcher Systeme zur nachträglichen biometrischen Fernidentifizierung beruhende Entscheidung, aus der sich eine nachteilige Rechtsfolge für eine Person ergibt, treffen.

Dieser Absatz gilt unbeschadet des Artikels 9 der Verordnung (EU) 2016/679 und des Artikels 10 der Richtlinie (EU) 2016/680 für die Verarbeitung biometrischer Daten.

Unabhängig vom Zweck oder Betreiber wird jede Verwendung solcher Hochrisiko-KI-Systeme in der einschlägigen Polizeiakte dokumentiert und der zuständigen Marktüberwachungsbehörde und der nationalen Datenschutzbehörde auf Anfrage zur Verfügung gestellt, wovon die Offenlegung sensibler operativer Daten im Zusammenhang mit der Strafverfolgung ausgenommen ist. Dieser Unterabsatz berührt nicht die den Aufsichtsbehörden durch die Richtlinie (EU) 2016/680 übertragenen Befugnisse.

Die Betreiber legen den zuständigen Marktüberwachungsbehörden und den nationalen Datenschutzbehörden Jahresberichte über ihre Verwendung von Systemen zur nachträglichen biometrischen Fernidentifizierung vor, wovon die Offenlegung sensibler operativer Daten im Zusammenhang mit der Strafverfolgung ausgenommen ist. Die Berichte können eine Zusammenfassung sein, damit sie mehr als einen Einsatz abdecken.

Die Mitgliedstaaten können im Einklang mit dem Unionsrecht strengere Rechtsvorschriften für die Verwendung von Systemen zur nachträglichen biometrischen Fernidentifizierung erlassen.

(11)   Unbeschadet des Artikels 50 der vorliegenden Verordnung informieren die Betreiber der in Anhang III aufgeführten Hochrisiko-KI-Systeme, die natürliche Personen betreffende Entscheidungen treffen oder bei solchen Entscheidungen Unterstützung leisten, die natürlichen Personen darüber, dass sie der Verwendung des Hochrisiko-KI-Systems unterliegen. Für Hochrisiko-KI-Systeme, die zu Strafverfolgungszwecken verwendet werden, gilt Artikel 13 der Richtlinie (EU) 2016/680.

(12)   Die Betreiber arbeiten mit den zuständigen Behörden bei allen Maßnahmen zusammen, die diese Behörden im Zusammenhang mit dem Hochrisiko-KI-System zur Umsetzung dieser Verordnung ergreifen.

Polski

1.   Podmioty stosujące systemy AI wysokiego ryzyka podejmują – na podstawie ust. 3 i 6 – odpowiednie środki techniczne i organizacyjne w celu zapewnienia, aby systemy takie były wykorzystywane zgodnie z dołączoną do nich instrukcją obsługi.

2.   Podmioty stosujące powierzają sprawowanie nadzoru ze strony człowieka osobom fizycznym, które mają niezbędne kompetencje, przeszkolenie i uprawnienia, a także niezbędne wsparcie.

3.   Obowiązki ustanowione w ust. 1 i 2 pozostają bez uszczerbku dla innych obowiązków podmiotu stosującego wynikających z prawa Unii lub prawa krajowego oraz dla przysługującej podmiotowi stosującemu swobody organizowania swoich zasobów własnych i działań w celu wdrożenia wskazanych przez dostawcę środków nadzoru ze strony człowieka.

4.   Bez uszczerbku dla ust. 1 i 2 podmiot stosujący zapewnia, w zakresie, w jakim sprawuje on kontrolę nad danymi wejściowymi, adekwatność i wystarczającą reprezentatywność danych wejściowych w odniesieniu do przeznaczenia systemu AI wysokiego ryzyka.

5.   Podmioty stosujące monitorują działanie systemu AI wysokiego ryzyka w oparciu o instrukcję obsługi i w stosownych przypadkach informują dostawców zgodnie z art. 72. W przypadku gdy podmioty stosujące mają powody uważać, że wykorzystanie systemu AI wysokiego ryzyka zgodnie z instrukcją obsługi może powodować, że ten system AI będzie stwarzał ryzyko w rozumieniu art. 79 ust. 1, bez zbędnej zwłoki informują o tym dostawcę lub dystrybutora oraz odpowiedni organ nadzoru rynku i zawieszają wykorzystywanie systemu. W przypadku gdy podmioty stosujące stwierdziły wystąpienie poważnego incydentu, natychmiast informują o tym incydencie najpierw dostawcę, a następnie importera lub dystrybutora oraz odpowiednie organy nadzoru rynku. Jeżeli podmiot stosujący nie jest w stanie skontaktować się z dostawcą, art. 73 stosuje się odpowiednio. Obowiązek ten nie obejmuje wrażliwych danych operacyjnych podmiotów stosujących systemy AI będących organami ścigania.

W odniesieniu do podmiotów stosujących będących instytucjami finansowymi, które podlegają wymogom dotyczącym ich systemu zarządzania wewnętrznego, uzgodnień lub procedur na podstawie przepisów prawa Unii dotyczących usług finansowych, obowiązek w zakresie monitorowania, o którym mowa w akapicie pierwszym, uznaje się za spełniony w przypadku zapewnienia zgodności z przepisami dotyczącymi uzgodnień, procedur i mechanizmów zarządzania wewnętrznego na podstawie odpowiednich przepisów dotyczących usług finansowych.

6.   Podmioty stosujące systemy AI wysokiego ryzyka przechowują generowane automatycznie przez system AI wysokiego ryzyka rejestry zdarzeń – w zakresie, w jakim rejestry te znajdują się pod ich kontrolą – przez stosowny ze względu na przeznaczenie danego systemu AI wysokiego ryzyka okres, wynoszący co najmniej sześć miesięcy, o ile mające zastosowanie prawo Unii lub prawo krajowe, w szczególności prawo Unii dotyczące ochrony danych osobowych, nie stanowi inaczej.

Podmioty stosujące będące instytucjami finansowymi, które podlegają wymogom dotyczącym ich systemu zarządzania wewnętrznego, uzgodnień lub procedur na podstawie przepisów prawa Unii dotyczących usług finansowych, prowadzą rejestry zdarzeń jako część dokumentacji prowadzonej na podstawie odpowiednich unijnych przepisów dotyczących usług finansowych.

7.   Przed oddaniem do użytku lub wykorzystaniem systemu AI wysokiego ryzyka w miejscu pracy podmioty stosujące będące pracodawcami informują przedstawicieli pracowników i pracowników, których to dotyczy, że będzie w stosunku do nich wykorzystywany system AI wysokiego ryzyka. Informacje te przekazuje się, w stosownych przypadkach, zgodnie z zasadami i procedurami ustanowionymi w prawie Unii i prawie krajowym oraz praktyką w zakresie informowania pracowników i ich przedstawicieli.

8.   Podmioty stosujące systemy AI wysokiego ryzyka, będące publicznymi organami lub instytucjami, organami i jednostkami organizacyjnymi Unii, spełniają obowiązki rejestracji, o których mowa w art. 49. Jeżeli takie podmioty stosujące ustalą, że system AI wysokiego ryzyka, który zamierzają wykorzystywać, nie został zarejestrowany w bazie danych UE, o której mowa w art. 71, nie stosują tego systemu i informują o tym dostawcę lub dystrybutora.

9.   W stosownych przypadkach, podmioty stosujące systemy AI wysokiego ryzyka korzystają z informacji przekazanych na podstawie art. 13 niniejszego rozporządzenia, aby spełnić spoczywając na nich obowiązki przeprowadzenia oceny skutków dla ochrony danych zgodnie z art. 35 rozporządzenia (UE) 2016/679 lub art. 27 dyrektywy (UE) 2016/680.

10.   Bez uszczerbku dla dyrektywy (UE) 2016/680, w ramach postępowania przygotowawczego dotyczącego ukierunkowanego poszukiwania osoby podejrzanej o popełnienie przestępstwa lub skazanej za popełnienie przestępstwa podmiot stosujący system AI wysokiego ryzyka do celów zdalnej identyfikacji biometrycznej post factum zwraca się – ex ante lub bez zbędnej zwłoki, nie później jednak niż w ciągu 48 godzin – do organu wymiaru sprawiedliwości lub organu administracyjnego, którego decyzja jest wiążąca i podlega kontroli sądowej, z wnioskiem o zezwolenie na wykorzystanie tego systemu, z wyjątkiem sytuacji, gdy jest on wykorzystywany do wstępnej identyfikacji potencjalnego podejrzanego w oparciu o obiektywne i możliwe do zweryfikowania fakty bezpośrednio związane z przestępstwem. Każde wykorzystanie takiego systemu musi być ograniczone do tego, co jest bezwzględnie konieczne do prowadzenia postępowań przygotowawczych w sprawie konkretnego przestępstwa.

W przypadku gdy wniosek o zezwolenie, o którym mowa w akapicie pierwszym, zostanie odrzucony, korzystanie z systemu zdalnej identyfikacji biometrycznej post factum, będące przedmiotem wniosku o zezwolenie, zostaje wstrzymane ze skutkiem natychmiastowym, a dane osobowe związane z wykorzystaniem systemu AI wysokiego ryzyka, w odniesieniu do którego złożono wniosek o zezwolenie, zostają usunięte.

W żadnym przypadku taki system AI wysokiego ryzyka służący do zdalnej identyfikacji biometrycznej post factum nie może być wykorzystywany do celów ścigania przestępstw w sposób nieukierunkowany, bez związku z przestępstwem, postępowaniem karnym, rzeczywistym i obecnym lub rzeczywistym i dającym się przewidzieć zagrożeniem popełnieniem przestępstwa lub poszukiwaniem konkretnej osoby zaginionej. Zapewnia się, aby organy ścigania mogły wydać żadnej decyzji wywołującej niepożądane skutki prawne dla danej osoby wyłącznie na podstawie wyników uzyskanych z systemu zdalnej identyfikacji biometrycznej post factum.

Niniejszy ustęp pozostaje bez uszczerbku dla art. 9 rozporządzenia (UE) 2016/679 i art. 10 dyrektywy (UE) 2016/680 w odniesieniu do przetwarzania danych biometrycznych.

Niezależnie od celu lub podmiotu stosującego każde wykorzystanie takich systemów AI wysokiego ryzyka musi zostać udokumentowane w odpowiednich aktach policyjnych i udostępnione na wniosek właściwego organu nadzoru rynku i krajowemu organowi ochrony danych, z wyłączeniem ujawniania wrażliwych danych operacyjnych związanych ze ściganiem przestępstw. Niniejszy akapit pozostaje bez uszczerbku dla uprawnień powierzonych organom nadzorczym dyrektywą (UE) 2016/680.

Podmioty stosujące przedkładają właściwym organom nadzoru rynku i krajowym organom ochrony danych roczne sprawozdania dotyczące wykorzystania przez nie systemów zdalnej identyfikacji biometrycznej post factum, z wyłączeniem ujawniania wrażliwych danych operacyjnych związanych ze ściganiem przestępstw. Sprawozdania te mogą zostać zagregowane w celu uwzględnienia stosowania więcej niż jednego systemu.

Państwa członkowskie mogą wprowadzić, zgodnie z prawem Unii, bardziej restrykcyjne przepisy dotyczące korzystania z systemów zdalnej identyfikacji biometrycznej post factum.

11.   Bez uszczerbku dla art. 50 niniejszego rozporządzenia podmioty stosujące systemy wysokiego ryzyka, o których mowa w załączniku III, które to podmioty podejmują decyzje lub uczestniczą w podejmowaniu decyzji dotyczących osób fizycznych, informują osoby fizyczne o tym, że jest w stosunku do nich wykorzystywany system AI wysokiego ryzyka. W przypadku systemów AI wysokiego ryzyka wykorzystywanych do celów ścigania przestępstw stosuje się art. 13 dyrektywy (UE) 2016/680.

12.   Podmioty stosujące współpracują z odpowiednimi właściwymi organami przy wszelkich działaniach, które organy te podejmują w odniesieniu do systemu AI wysokiego ryzyka, w celu wykonywania niniejszego rozporządzenia.

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